Agiles Coaching als SACCo®

Agiles Coaching als SACCo®

Agiler Coach – Abwechslung und Vielfalt als SACCo® gehören zum Arbeitsalltag. Was ist und was macht eigentlich ein agiler Coach? Welche Aufgaben hat er? Und wie werde ich agiler Coach?

Für viele zur Zeit eine interessante Fragestellung, denn da sich fast alle Unternehmen aktuell mit neuen zukunftsträchtigen agilen Arbeitsweisen und Strukturen beschäftigen, gibt es neben einem hohem Bedarf an Qualifikationen wie Scrum Master oder Product Owner auch viele Stellenausschreibungen für Agile Coaches.

Eine kurze Internetrecherche zeigt, eine einheitliche Rollenbeschreibung für den Agile Coach gibt es nicht: Der Agile Coach wird genauso vielfältig und differenziert dargestellt, wie er mit seinem Rollenprofil in den verschiedenen agilen Frameworks beschrieben wird. Auch an den diversen verschiedenen Ausbildungsgängen zum Agile Coach kann man das sehen: hier kann ich z.B. in zwei oder auch in 20 Tagen zum agilen Coach werden.

Eines haben jedoch alle Ausbildungen gemeinsam: Ein agiler Coach vereint agiles Methoden-Knowhow und Prozessbegleitungskompetenz als Facilitator. Es soll aber oft auch unterstützen, beraten, trainieren, Konflikte klären und, und, und … also, idealerweise ein echter „Alleskönner“. Und natürlich bringt ein agiler Coach dann auch noch viele Jahre an Arbeitserfahrungen mit, hier sind u.a. Themen wie IT-Knowhow, Training, Projektmanagement, Produktentwicklung oder Organisationsentwicklung gefragt. Dazu kommt, dass im klassischen Business Coaching der Coach meistens mit einem Coachee arbeitet, während der agile Coach dazu noch mehr mit Gruppen, Teams und Bereichen bis hin zu ganzen Organisationen zu tun hat. Bei dieser Vielfalt sollte sich jeder agile Coach auf einige Schwerpunkte in seiner Arbeit fokussieren und sich diese bewusst machen, die Erwartungen seiner Kunden gut kennen und Wert auf eine intensive Auftragsklärung legen.

Eine gute Übersicht zu den verschiedenen Rollen eines agilen Coaches, die auch in unsere eigene Agile Coach-Ausbildung zum SACCo® eingeflossen ist, zeigt die Erweiterung des Agile Coaching Competency Frameworks von Jonathan Kessel-Fell (2019). Das ursprüngliche Modell hat Lyssa Adkins bereits 2010 in ihrem empfehlenswerten Buch „Coaching Agile Teams“ vorgestellt.

Bild 1: Agile Coaching Competency Frameworks von Jonathan Kessel-Fell

Die Vielfalt agiler Methoden & Modelle und gerade dieses breite Spektrum an verschiedenen agilen Rollen & Aufgaben haben dazu geführt mit der SACCo®-Ausbildung eine eigene umfassende agile Coach-Ausbildung aufzusetzen. Die Ausbildung zum SACCo® – Scaled Agility Collaboration Coach, die seit 2019 läuft, zeigt diese Rollenvielfalt im Rahmen unseres eigenen MOPTI-Metaframeworks für agile Transformationen und skaliert agiles Arbeiten anhand der Leistungsebenen Mindset/Mensch, Organisation, Prozess, Technologie und Informationsstruktur (MOPTI).

Hier geht’s zu den Informationen zur SACCo® Ausbildung

Bild 2: SACCo® – Rollen im Überblick: Was macht ein Scaled Agility Collaboration Coach?

Im Rahmen der SACCo®-Ausbildung entwickelt jeder Teilnehmer eigene Arbeitsschwerpunkte, d.h. ein persönliches Rollenprofil als agiler Coach und ist dann je nach Erfahrung und Neigung als SACCo® eher strategisch, pragmatisch, technisch, kommunikativ oder integrierend unterwegs.

Interesse an einer umfassenden agilen Coaching Ausbildung?

Die neuen Ausbildungsgänge starten ab Herbst 2020 in Berlin und Düsseldorf. Mehr dazu auf unserer Webseite oder einfach mal SACCo und kyona googeln. Hier geht’s zu den aktuellen SACCo®-Terminen

Weitere Infos oder Kontakt über:
Michael Eckolt
Scaled Agility Collaboration Coach und Trainer
Tel: 030 3741 9404
michael.eckolt@kyona.eu

Skaliert agiles Arbeiten mit SAFe

Skaliert agiles Arbeiten mit SAFe

Als neuer SAFe® Partner unterstützt kyona agile Transformationen noch umfassender, denn neben unserem eigenen Vorgehensmodell mit der Enterprise Configuration Matrix und dem Agile StarterKit Canvas, sind wir seid 1. März als Silber Partner von Scaled Agile Inc. unterwegs. kyona bietet hier die standardisierten SAFe®-Trainingsformate an, Unterstützung bei agilen Transformationen durch erfahrene SAFe Professional Consultants (SPC), sowie Toolunterstützung für skaliert agiles Arbeiten mit unserer kyona Collaboration Suite for Jira.

 Einen Überblick zu unseren aktuellen SAFe-Terminen finden sie auf www.scaledagile.com sowie in unserem Trainingskatalog auf der kyona Webseite.

Skaliert agiles Arbeiten, aber wie?

Dass Teams mit Hilfe von Kanban-Boards und Frameworks wie Scrum besser zusammenarbeiten und produktiver sind, ist längst klar. Doch wie wird agiles Arbeiten skaliert? Wie schaffen es mehrere Teams über mehrere Standorte, Themen und Unternehmensbereiche hinweg, effektiver zusammenzuarbeiten? Hier gibt es eine ganze Reihe verschiedener Frameworks, die alle vielfach im Einsatz sind. Es gibt Squadification, LeSS®, Nexus®, SAFe®, um nur einige zu nennen. Gerade letzteres, SAFe® – das Scaled Agile Framework von David Leffingwell und der Firma Scaled Agile Inc. entwickelt, hat sich hier in den letzten Jahren hervorgetan.

SAFe® gilt weithin als erste Wahl, wenn es um bereichsübergreifendes agiles Arbeiten bis hin zur agilen Transformation des gesamten Unternehmens in Richtung Business Agility geht. Mittlerweile haben viele Unternehmen durch SAFe® ihre Produktivität und Qualität deutlich verbessert und es geschafft, ihre Produkte schneller auf den Markt zu bringen. Die SAFe® Kundenbasis wächst weiter rasant, und zählt mittlerweile über 70% der Fortune100 und auch zahlreiche mittelständische Unternehmen. Weltweit gab es bis Ende 2019 mehr als 600.000 SAFe®-trainierte Nutzer.

Was ist und kann SAFe® leisten?

Zunächst zum Framework selbst – alles zum Thema SAFe® ist unter www.scaledagileframework.com zu finden: eine umfassende und in sich weit verlinkte und integrierte Prozess- und Rollenlandkarte als Wissensbasis, die alle Prinzipien, Begriffe und Konzepte, die hier einfließen detailliert erklärt und verortet. Das SAFe®-Framework baut aus den Konzepten rund um Lean, Agile und DevOps ein stimmiges Framework für skaliert agiles Arbeiten.

SAFe® wurde erstmalig 2011 publiziert und hat gerade zum sechsten Mal die alte Haut abgestreift. Nach den großen Updates auf 2.0, 3.0, 4.0, 4.5, 4.6 ist es seit Angang 2020 in der Version 5.0 verfügbar. Unternehmen können SAFe® je nach Bedarf in vier Konfigurationen anwenden, von Essential SAFe® über Large Solution SAFe®, Portfolio SAFe® bis hin zu Full SAFe®.

Um Unternehmen in Zukunft fitter und schlanker zu machen und sicherzustellen, dass eine solche „Lean Enterprise“ sich angesichts zunehmender Digitalisierung auch nachhaltig durchsetzen kann, setzt SAFe 5.0 auf die folgenden 7 Kernkompetenzen:

Drei Dinge spielen bei der Einführung und Arbeit mit SAFe® aus unserer Erfahrung eine wichtige Rolle:

1. Bleiben sie im Standard und fangen in einem Bereich an!

Aus der Zeit der ersten ERP Einführungen kennen wir das Thema schon: Übernehmen wir den Systemstandard direkt, kommen unsere spezifischen Prozesse zu kurz und unsere Wertschöpfung oder Qualität bleibt auf der Strecke. Passen wir andererseits zuviel individuell an und weichen zu stark vom Standard ab, fällt uns dies bei der nächsten Migration oder Integration auf die Füße. Also, SAFe® anfangen ja, aber bitte erstmal im kleineren Umfang, denn SAFe® ist mächtig und komplex.

Für den Start bietet sich Essential SAFe® an, auch das heißt schon mindestens 50 Mitarbeiter die in Teams von max. 11 Kollegen in einen sogenannten Release Train zusammenarbeiten müssen. Sammeln Sie so erste Erfahrungen in den gemeinsamen Planungsrunden (Product Increment Planning Meetings) und der teamübergreifenden Zusammenarbeit, bevor sie weitere Release Trains aufsetzen. Wollen Sie SAFe® mit weniger als 50 Personen starten, nehmen sie lieber ein anderes agiles Framework, das vielleicht sogar passender und „leichter“ ist.

2. Fangen Sie erst klein an im Tun (Doing Agile), aber schon groß im Umdenken (Being Agile)!

Denn nachhaltige Veränderungen von Werten und Einstellungen hin zu einem agilen Mindset brauchen viel Zeit. Auch im Tun klappt nicht alles sofort. Wenn es in den ersten Teams und Bereichen noch hakt, gehen sie langsam, schrittweise weiter und verbessern sie sich Schritt für Schritt, von Sprint zu Sprint.

Fokussieren sie sich nicht nur auf die agilen Teams, sondern vor allem auf die Bereiche, die nur am Rande von der Arbeit der ersten Teams betroffen sind (agile Backbone), und die vorhandenen Managementebenen. Agilität umzusetzen heißt, in hohem Maße Einstellungen und Verhaltensweisen anzupassen, und für viele Kollegen sind diese Veränderungen schwer nachzuvollziehen. Letztlich muss jeder im Unternehmen an sein eigenes Mindset ran und neue agile Prinzipien und Werte der Zusammenarbeit verstehen und hierfür neue Fähigkeiten erlernen. Viele Transformationen scheitern, da das agile Mindset (SAFe® spricht hier von Lean-Agile Leadership) gerade bei den wichtigsten Stakeholdern auf der Entscheiderebene nicht ausreichend vorhanden ist.

3. Behalten sie das große Ganze im Blick und trauen sie sich auch an schwierige Themen!

Wichtig ist es, klar abgestimmte Ziele und Prioritäten zu haben, worauf sich alle Teammitglieder beziehen. Mit Einführung von SAFe® müssen alle Beteiligten lernen, mehr in Systemen zu denken. Neben dem Lean-Agile Leadership und dem Fokus auf bessere Zusammenarbeit ist insbesondere die Entwicklung einer gemeinsamen Lernkultur im Sinne einer Lernenden Organisation wichtig für kontinuierliche Weiterentwicklung. Gehen sie schwierigen Themen nicht aus dem Weg, sondern lieber auf den Grund, um zu verstehen, warum dies so im Framework umgesetzt werden soll.

Bei allen drei angesprochen Themen hilft das Einbeziehen erfahrener agiler Coaches. Idealerweise besitzen diese neben umfassendem SAFe®-Know-How, eine hohe soziale Kompetenz im Umgang mit Menschen und Teams und sind auch im Prozess- und Organisationsdesign fit und erfahren. Für alles, was ein agiler Coach neben dem Wissen des SAFe®-Frameworks braucht, haben wir unsere 18-tägige Ausbildung zum SACCo-Scaled Agility Collaboration Coach® konzipiert, mehr dazu hier.

Michael Eckolt
Scaled Agilitity Collaboration Coach und Trainer
E-Mail: Michael.eckolt@kyona.eu

www.kyona.eu

Agile Coach Ausbildung zum SACCo startet jetzt virtuell durch!

Agile Coach Ausbildung zum SACCo startet jetzt virtuell durch!

Erste Erfahrungen und Feedback aus den laufenden Ausbildungen mit der „Neuen Normalität“.

Corona verändert alles, und alles dauert wohl auch länger als erwartet. Für uns bedeutete dies, jetzt auch unsere laufenden Ausbildungen zum Scaled Agility Collaboration Coach (SACCo) von dem Präsenztraining in Berlin zu dem normalerweise Teilnehmer aus ganz Deutschland zusammenkommen auf Remote live umzustellen. Statt unseren Academy-Räumen mit den Teilnehmern in Berlin, nur ein Bildschirm mit 11 kleinen Videofenstern. Da ist einiges anders, und darüber wollen wir hier kurz berichten. 

Es war auch ein weiterer wichtiger Schritt für die kyona Academy GmbH, denn als Trainingsakademie mit Fokus auf Inhouse- und Präsenztrainings ist der Anpassungsdruck groß und es geht ums wirtschaftliche Überleben, wie bei so vielen waren auch wir massiv mit Absagen konfrontiert. So hatten wir im ersten Schritt bereits Standardtrainings & -zertifizierungen als reine Online Formate deutlich günstiger über unsere Trainingsplattform angeboten, im zweiten Schritt kamen jetzt Remote live Trainings für Zertifizierungen wie Scrum, SAFe, PRINCE2 & ITIL4 dazu, die wie die SACCO Ausbildung dem Trainer ermöglichen über Videokonferenz, Screensharing und virtuelles Whiteboard intensiv mit den Teilnehmern zusammenzuarbeiten.

Am letzten April-Wochenende war es jetzt für die SACCo-Ausbildung das erste Mal soweit, und unsere beiden Trainer Mike und Michael hatten ihre erste Generalprobe:  Ein voller Erfolg und für uns hat sich gezeigt, dass Zusammenarbeit im Trainingskontext auch in diesem Format gut funktioniert. 

Also, was haben wir anders gemacht? Was haben wir hier gelernt? Hier unsere Lernerfahrungen:

      • Zeitlich haben wir die Originalzeiten etwas angepasst (da die Anreise wegfällt, haben wir auch am ersten Tag früh angefangen, und dabei versucht eine „60+10“ Prinzip zu halten: max. 60 Minuten Input/Übungen gefolgt von 10 Minuten Pause. Das hat uns beim Umbau des Trainings geholfen, denn so hatten wir vormittags und nachmittags jeweils 3 Blöcke und ausreichend Pausen. Wichtig für die Teilnehmer hier ist es, viele Methoden-und Formatwechsel und keine zu langen inhaltlichen Vorträge zu haben!  
      • Unsere Videokonferenz über Zoom hat gut funktioniert, und insbesondere die Möglichkeit flexibel und schnell getrennte Videokonferenzräume (Breakout-Sessions) einzuplanen hat hier geholfen. So konnten wir neben den Plenumsdiskussionen schnell in Dialoge oder Kleingruppenformate wechseln. Für Diskussionen im Plenum haben wir mitgenommen, dass wir hier zukünftig mehr Zeit einplanen, da die Moderation in virtuellen Trainings zeitaufwendiger ist.
      • Auch die zusätzlichen Feedbackelemente (Klatschen, Haken, Daumen hoch, Kaffeetasse, etc.) haben die Zusammenarbeit vereinfacht und interaktiver gemacht.
      • Als Virtuelles Whiteboard hatten wir uns im Vorfeld für Conceptboard entschieden, auch damit klappte alles gut, so dass wir hier im Vorfeld alle wichtigen Informationen sichtbar hinterlegt hatten: ausgewählte Infos, alle Übungen, einen Parkplatz und jeder Teilnehmer hatte einen persönlichen „Space“. Als Backup hatten wir eine Telegram-Gruppe, die wir nicht groß beanspruchen mussten. 
    • Die einzelnen Netzausfälle an den drei Tagen hielten sich in Grenzen, von den 11 Teilnehmern gab es bei 5 Teilnehmern Aussetzer und temporäre Ausfälle. Durch die zusätzliche Einwahlmöglichkeit per Telefon hat hier aber keiner viel verpasst und nachdem die jeweiligen Router neu gestartet wurden ging es meistens direkt weiter.
    • Weiterhin haben wir noch für Statusabfragen mentimeter.com genutzt.
    • Vor dem Training haben wir in der Vorwoche einen 1-stündigen Termin zur Vorabsprache und zum Technikcheck gemacht, damit wir zum Training schon alle damit vertraut waren.
    • Auch gut war, dass es zwei Trainer gab. So konnten wir durch regelmäßige Wechsel für mehr Abwechslung sorgen, und einer konnte sich auf die Inhalte und der andere auf die Teilnehmer und technische Probleme fokussieren.
    • Die Aufgabenstellungen der Übungen sowie den wichtigsten Input dazu haben visualisiert mit auf das Conceptboard gepackt, so dass die Teilnehmer hier besser folgen konnten.
    • Folieninhalte haben wir an vielen Stellen vereinfacht, entschlackt und aus einer Folie zwei gemacht, um diese einfacher erfassen zu können.

Zusammenfassend können wir sagen, Trainings so remote live durchzuführen hat Teilnehmern und Trainern super gefallen. Ein Dank gilt hier unseren Teilnehmern für eurer tolles und konstruktives Feedback. Hier eine kleine Auswahl:

„Dieses Modul ist absolut empfehlenswert, wenn man sich bis heute erfolgreich vor der Frage nach dem eigenen WARUM? gedrückt hat. Sich dieser Frage zu stellen und sich einmal genauer mit der eigenen Perspektive auf Vertrauensprinzipien zu beschäftigen, kann augenöffnend sein.“

„Aber auch bekannte Themen wurden mit bisher nicht beachteten Aspekten beleuchtet. So hat der Spruch „alter Wein in neuen Schläuchen“ eine neue Bedeutung gewonnen. Ich denke die volle Tragweite und Power die in diesem Training steckt, wird sich erst in den nächsten Tagen und Wochen zeigen.“

„Sehr viel Input und“ heißer shit“. Sehr kompakt gestaltet, manchmal etwas zu viel. Mir haben noch mehr Diskussionen und Interaktionen gefehlt, das ist aber dem online-Format geschuldet.  An die Moderatoren und Gestalter des Moduls 5 *****, denn es war wieder sehr professionell und überzeugend.“ 

„… das Modul 5 Kyona-SACCO – Ausbildung, macht die Bedeutung und Anerkennung von Change-Prozessen, ob objektiv sichtbar oder subjektiv wirksam, klar. Hier finde ich Ansätze für meine Praxis, wo ich Change-Symptome finde, wie ich sie strukturieren und steuern kann, kurzgefasst, erlebbar machen kann.“

In zwei Wochen geht es mit einer anderen Teilnehmergruppe weiter, und dann geht es im nächsten Schritt darum, die gesamte 18-tägige SACCo-Ausbildung zum Scaled Agility Collaboration Coach auf das neue Format umzustellen. Die neuen Termine nach dem Sommer sind schon raus und noch als Präsenztermine in Berlin und Düsseldorf geplant. Mehr dazu über unsere Webseite. Ob es dann nach dem Sommer schon wieder gemeinsam vor Ort weitergehen kann, werden wir sehen. Wir sind auf beides vorbereitet und freuen uns auf neue Teilnehmer.

Interesse an einer umfassenden Agilen Coachausbildung? Dann kommt auf uns zu!

Mehr dazu auf unserer Webseite: Link zum kyona Trainingskatalog oder einfach mal SACCo und kyona googeln.

Kontakt über: 

Michael Eckolt

Tel: 030 3741 9404

michael.eckolt@kyona.eu

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